drew-hays-tGYrlchfObE-unsplash-klein 

Foto Drew Hays - Unsplash

 

 

Immer mehr Wissenschaftler sind überzeugt, dass es durch die Arbeit mit Zellen prinzipiell möglich wird, alle Krankheiten zu heilen.

 

 

Einer dieser Forscher ist der New Yorker David Borenstein, der mit seiner Zelltherapie Menschen behandelt, die an einer Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden leiden, darunter Lungenerkrankungen, Parkinson, Borreliose, Hirnblutungen, Herzerkrankungen und Rücken- oder Knieschmerzen. Borenstein ist Teil des 'Cell Surgical Network' (CSN).  Mehr dazu in diesem englishsprachigen Video:

 

https://www.youtube.com/watch?v=vzZZPydWU3Y

 

 

David Borensteins Methode besteht darin, etwas Fett mit einer Nadel aus dem Bauch einer Person zu nehmen, und dann das Fett mit einem Enzym zu zentrifugieren und abzubauen, um die Stammzellen zu isolieren, ein Mini-Liposuktionsverfahren, so könnten wir es nennen. Anschließend werden die Stammzellen wieder in den Blutkreislauf zurückgeführt, um ihren Heilungsprozess zu starten.

 

Die Mitglieder dieses Forschungsnetzwerks wissen nicht genau, wie diese Stammzellen am richtigen Ort landen, nachdem sie wieder in den Körper derselben Person eingesetzt wurden. Zum Beispiel neigt der Stanford-Forscher Gary Steinberg dazu zu glauben, dass die injizierten Stammzellen bestimmte Proteine abgeben, die den Blutfluss verbessern, Infektionen verhindern oder eine Genesung bewirken. "Wenn man sie  in ein Knie mit Arthritis spritzt, erzeugen die Stammzellen neuen Knorpel", denkt er.

 

Eliot Lander, Mitbegründer von CSN, vermutet, dass eine kranke Zelle ein Notsignal aussendet, das von einer neuen Zelle aufgenommen wird, die dann mit einer Bewegung zu der kranken oder angeschlagenen Zelle reagiert, um sie zu regenerieren. "Alles, was Sie tun müssen", sagt Lander, "ist, die Stammzellen freizusetzen. Sie werden dann von den verschiedenen krankhaften Bereichen im Körper angezogen, um den Heilungsprozess zu starten."

 

Natürlich ist es wunderbar, dass die Wissenschaft ernsthaft in diese Richtung forscht, auch wenn, soweit ich weiß, immer noch keine spektakulären Heilungen stattfinden. Aus Sicht der Geistigen Welt werden diese Entwicklungen als positiv empfunden, weil sich die Öffentlichkeit an die Vorstellung gewöhnt, dass Zellarbeit möglich ist und in Zukunft in großem Umfang angewendet wird. Auf meine Frage, ob eine Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und Forschern, die mit einem spirituelleren Ansatz arbeiten, in absehbarer Zeit möglich sein wird, lautete die Antwort: "Das ist im Moment noch zu früh. Das wird später kommen."

 

Auch wenn wir die rein wissenschaftliche Arbeit begrüßen, ist es wahr, dass wir als Menschen des Neuen Zeitalters uns selbst besser heilen, so völlig unabhängig von der medizinischen Industrie und Big Pharma. Der Weg Jesu ist der Weg zur totalen Freiheit. Darüber hinaus berührt die wissenschaftliche Zellarbeit die Ursachen der Krankheiten nicht. Daher kann auf diese Weise nicht die eigentliche Krankheit (die Ursache), sondern nur die Symptome der Krankheit geheilt werden. Wir sprechen von einer Verschiebung der Symptome. Verschwindet beispielsweise Krebs durch Chemotherapie und wird die Krankheitsursache nicht angegangen, so ist es wahrscheinlich, dass bei der betreffenden Person danach eine andere Erkrankung diagnostiziert wird oder dass der Tumor nach einiger Zeit zurückkehrt.

 

Wir müssen uns daher der Ursache unserer Krankheit bewusst werden, wenn wir in der Lage sein wollen, eine echte Heilung zu erreichen. Wenn wir die Ursache kennen, nennen wir es einen inneren Prozess, dann können wir diesen Prozess oder das Thema zuerst beenden und dann selbst mit der Zelltherapie arbeiten. Dies mit den Heilmethoden Jesu, die ich seit einigen Jahren von ihm erhalten darf.

 

Am Anfang musste ich seine Techniken auf mich selbst anwenden, und als er sah, dass sich meine Zellen veränderten, durfte ich als Heiler sie auf meine Klienten anwenden.

 

Nach einer Weile fand er es Zeit, Seminare darüber zu halten, damit jeder lernen könnte, wie man mit seinen eigenen Zellen arbeitet.

 

00 cel algemeen

Photo: hal-gatewood - Unsplash

 

 

Was hat mir die Zellarbeit gebracht?

 

An erster Stelle die Einsicht, dass wir tatsächlich unsere eigene Realität erschaffen, bewusst oder unbewusst. Auch auf körperlicher Ebene. Lassen wir die Zellen ihren eigenen Weg gehen, dann werden sie sich auf unsere Gedanken und Emotionen konzentrieren. Und die sind oft widersprüchlich ...

 

Indem wir unsere eigenen Zellen beobachten, sie bei Bedarf reparieren, die oft leblosen Zellen mit neuer Energie versorgen und sicherstellen, dass sie diese Energie nicht mehr verlieren, geben wir ihnen sozusagen ein neues Programm, das für uns und nicht gegen uns wirkt. Ich arbeite seit einigen Jahren daran und habe große körperliche Veränderungen festgestellt. Ich bin viel fitter als vorher, mit einer unglaublichen Vitalität für mein Alter (nächstes Jahr werde ich achtzig). Hier ist ein Bild aus Thailand vom Februar dieses Jahres beim Rafting in einem wilden Fluss mit vielen kleinen Wasserfällen und Felsbrocken, zwischen denen wir manövrieren mussten.

 

Rafting-2

 

An einem Punkt traf meine Seite einen Felsen so hart, dass ich, obwohl ich mich in diesem Moment festhielt, aus dem Boot katapultiert wurde und mit einem Bein auf einen Felsen traf, unterging, wieder auftauchte, mit Hilfe des Steuermannes zurück ins Boot kletterte und die harte Fahrt fortsetzte, als ob nichts passiert wäre.

 

Hier ist ein Video vom Februar und machen Sie sich ein Bild von meiner Kondition:

 

https://youtu.be/85QAaVG0Q5Y+

 

Wie auch immer, wenn die Methoden Jesu für mich so gut funktioniert haben und immer noch funktionieren, dann kann jeder sie erfolgreich auf sich selbst anwenden. Das kann man an einem Wochenende lernen. Das erste deutschprachige Seminar, das auch als Aufstiegsseminar angesehen werden kann, findet am 26. und 27. Oktober 2019 in Süd Deutschland statt.

 

Hier mehr praktische Einzelheiten für dieses Seminar

 

Reservieren Sie schon jetzt ihren Platz (Nur 20 Teilnehmer):

 

Dit e-mailadres wordt beveiligd tegen spambots. JavaScript dient ingeschakeld te zijn om het te bekijken.

 

Tel: +31 6 48 58 21 68